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Viele
Aktivitäten von
bemühten
Kommunalverwaltungen
und eifrigen
Akteuren aus
Politik, Gesellschaft und
Wirtschaft laufen
unkoordiniert
und teilweise
isoliert bzw. punktuell
ab.
Ein
Fleckenteppich
an
Einzelmaßnahmen
- ohne
Koordination (unübersichtlich)
verhindern einen
nachhaltigeren
Erfolg.
Der Aufwand für
die
Einzelmaßnahmen
sind oftmals
enorm.
Synergie-Effekte
bleiben so
versagt.
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Bei einem
parallelen,
konzertierten
Vorgehen werden
Landkreis und
Kommunen Partner
bei der
Bewältigung der
Herausforderungen.
Dabei
partizipieren
alle von
einander. |
zukunftsweisende,
konzertierte
und integrierte
Klimaschutz-
und
Energiekonzeptionen
Der
Prozess ist
interdisziplinär
ausgerichtet und
bedarf
eines
Generalisten zur
Koordination und
Ausrichtung.
Er lebt von
seiner
"Lebendigkeit"
und der Nähe zu
den Akteuren und
Investoren.
Wesentliche
Teile der
Prozessabwicklung
(50/30/20)
einer
KEB (kommunale
Energiebewirtschaftung)
-
Grundlagen
(Förderungen
und
Ausschreibungen)
-
Öffentlichkeitsarbeit
(Motivation,
Information,
Kommunikation)
mit
Beteiligung
der Akteure
aus Politik,
Gesellschaft
und
Wirtschaft.
Unter
Einbindung
lokaler
Agenda21-Gruppen
und
Integration
in laufende
Dorferneuerungs-
oder
Stadtentwicklungsprozesse.
-
Infoveranstaltungen,
Referate
- Workshops
-
Erfolgshonorierung
(Preisverleihung)
-
Pressearbeit,
Internet
-
Prozessmanagement,
Koordinierung
und
Steuerung
- Bestanderhebung,
-
Potentialanalysen,
-
Prioritätenfestlegung,
-
Handlungsempfehlungen,
-
Begleitung
und Beratung
bei der Projektrealisierung
-
Datenhandling
und -aufbereitung
Geografisches-Informations-System
(GIS)
-
Analysegrundlage
und
Auswertung
-
Controlling,
und
Monitoring,
-
Fortschreibung
-
Koordinierung
Kommunen/Landkreise/Landesebene
-
Bayerischer-Energie-Atlas
(ca.
Prozentangaben)
KEB
(kommunale
Energiebewirtschaftung)
Segmente
des
Prozesses

Quelle: © RBM
koordiniert -
parallel -
erfolgreich
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